Veranstaltungsberichte

Hier stellen wir in kurzen Berichten vor, was auf den Mitgliederveranstaltungen des Königsberger Ladungssicherungskreis abgelaufen ist. Jeder Teilnehmer ist eingeladen, seine Eindrücke niederzuschreiben und uns zur Veröffentlichung zuzusenden. Den jeweils ergiebigsten Bericht stellen wir an dieser Stelle ein.

Jahresfachtagung 2026 des KLSK®

17. und 18. April 2026 • Hotel Mercure, Hamm / Westfalen

Erfahrungsbericht von Piet Nolte

Zwei Tage, ein Raum voller interessierter Leute und ein gut gefülltes Programm: die Jahresfachtagung 2026 des Königsberger Ladungssicherungskreises e. V., nachfolgend KLSK genannt, hat einmal mehr gezeigt, warum diese Veranstaltung für viele, die sich mit dem Thema Ladungssicherung befassen, zu den festen Terminen im Jahr gehört.

Freitag:

Der erste Veranstaltungstag startete im Tagungshotel mit der offiziellen Begrüßung durch den Vorsitzenden des KLSK®, sowie einem Kurzfilm über Stahltransporte im Wandel der Zeit. Bevor es dann nach draußen ging, stimmten Herr Ralf Neuhaus, Geschäftsführer der Gebhardt-Stahl GmbH, sowie der Versandleiter des Unternehmens die Teilnehmer in einer gemeinsamen Einweisung auf die bevorstehende Besichtigung ein.

Bei der Gebhardt-Stahl GmbH angekommen durften wir einen umfassenden Blick hinter die Kulissen werfen. Die Besichtigung umfasste sowohl die Produktionsanlage als auch die Lager- und Verladeflächen.

Interessant war der Einblick in den gesamten Prozess von der Anlieferung der Spaltbänder per Lkw bis hin zur Verladung der fertiggestellten Produkte. Gezeigt wurde dabei auch eine Lösung für die Verladung in einen Container: Ein spezielles Holzgestell, auf dem die gesamte Ware vorab gesichert wird, wird als Einheit in den Container eingeschoben, was die Effizienz beim Verladen erheblich steigert. Solche praxisnahen Einblicke sind es, die eine Fachtagung von einer reinen Seminarveranstaltung unterscheiden.

Mit der Europäischen Verpackungsverordnung eröffnete Herr Christian Egger von der TÜV SÜD AG das Vortragsprogramm und widmete sich damit einem Thema, das in der Praxis oft unterschätzt wird, aber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Im Kern geht es dabei um einen Wandel bei den eingesetzten Verpackungswerkstoffen: Weg von Plastik, hin zu umweltfreundlicheren Materialien. Für Unternehmen im Transport- und Logistikbereich bedeutet das, dass gewohnte Verpackungslösungen künftig auf den Prüfstand gestellt werden müssen. Besonders interessant war in diesem Zusammenhang die Vorstellung einer neuen Lösung der TÜV SÜD AG zur Stabilitätsprüfung von Ladeeinheiten. Der sogenannte „Shaker“ ermöglicht es, beim Transport entstehende Belastungen reproduzierbar nachzuahmen. Realisiert wird dies durch den Einsatz von Robotik.

Die VDI 2700 Blatt 19, Stand 2025, die zentrale Richtlinie für die Ladungssicherung bei Stahltransporten, stand im Mittelpunkt des nächsten Vortrags. Rolf Dänekas, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger sowie Mitglied im VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V., nachfolgend nur VDI genannt, und KLSK, präsentierte die Ergebnisse der jüngsten Überarbeitung. Sein Vortrag informierte nicht nur, sondern ordnete auch ein, praxisnah, nachvollziehbar und geprägt von der Erfahrung von jemandem, der die Entwicklung dieser Norm maßgeblich mitgestaltet hat.

Herr Andreas Langen, ebenfalls Mitglied im VDI, vertiefte das Thema anschließend mit seinem Vortrag über Verpackung und Ladeeinheiten bei Stahltransporten. Die enge Verknüpfung von Verpackungsanforderungen und praktischer Ladungssicherung wurde hier besonders deutlich.

Herr Alexander Hoffmann von der RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG und KLSK-Mitglied widmete sich dem richtigen Einsatz von Zurrketten, einem Thema, bei dem trotz langer Praxiserfahrung immer wieder Wissenslücken zu Tage treten. 

Den Abschluss des Freitagnachmittags bildete Herr Heiko Koch von der REGUPOL Germany GmbH & Co. KG mit einer Vorstellung zur Untersuchung des Einsatzes rutschhemmender Materialien für zylindrische Körper. Dabei stellte er nicht nur die theoretischen Grundlagen vor, sondern präsentierte auch die Ergebnisse praktischer Prüfungen rutschhemmender Materialien, ein Thema mit direkter Relevanz für die tägliche Praxis beim Stahltransport.

Der Abend stand dann ganz im Zeichen des gemeinsamen Austauschs, wobei dieser eigentlich schon viel früher begann. Bereits die kurzen Pausen zwischen den Programmpunkten sowie die gemeinsame Busfahrt zur Außenveranstaltung boten reichlich Gelegenheit für Gespräche. Beim Abendessen ergaben sich Gespräche, die den fachlichen Gehalt des Tages auf eine andere Ebene hoben. Man tauschte Erfahrungen aus, knüpfte Kontakte und stellte fest, dass andere mit denselben Herausforderungen kämpfen. Diese Verbindung aus Fachlichkeit und Geselligkeit ist einer der zentralen Punkte, die die Jahresfachtagung des KLSK ausmachen.

Samstag:

Der zweite Veranstaltungstag setzte das dichte Programm des Vortages konsequent fort. Frau Vera Flinkert von der Schmitz Cargobull AG eröffnete den Morgen mit einem Blick auf die Ladungssicherung von Coiltransporten aus Sicht eines Fahrzeugherstellers. So lernte man die Anforderungen an das Transportfahrzeug kennen und erfuhr, wie durch richtige Beratung im Vorwege eine unsachgemäße Belastung des Fahrzeuges verhindert werden kann. Denn in der Praxis kommt es nicht selten vor, dass versucht wird, solche Situationen durch kreative, jedoch nicht zulässige und mitunter gefährliche Improvisation zu lösen, was letztlich mehr Probleme schafft als es löst.

Herr Nils Wudke, Sachverständiger und KLSK-Mitglied, stellte seinen Vortrag unter das Motto „Verwendung von Zurrgurtratschen, Glauben oder Wissen“, und dieses Motto war treffend gewählt. Bereits am Vortag waren Fragebögen an alle Teilnehmer verteilt worden, deren Antworten direkt in den Vortrag einflossen. Das Ergebnis war aufschlussreich: Bei Fragen, die eigentlich nur eine richtige Antwort haben, zeigten sich teils erhebliche Unterschiede in den Einschätzungen der Teilnehmer. Zwischen dem, was viele in der Praxis gewohnt sind, und dem, was normativ tatsächlich gefordert wird, klaffen eben manchmal erhebliche Lücken. Die Auswertung der Fragebögen machte deutlich, dass selbst im Fachkreis Wissenslücken existieren, die es zu schließen gilt.

Für einen praxisnahen Blick in den Kontrollalltag sorgte Artur Schöpgens, Gründungsmitglied des KLSK und ehemaliger Polizeibeamter der Polizei NRW. Er gewährte den Teilnehmern einen kurzweiligen und gleichzeitig lehrreichen Einblick in seine langjährige Praxis als Kontrolleur, indem er Fotos aus seinem Einsatzalltag präsentierte und diese mit fachkundigen Einordnungen und Kommentaren versah. Solche Bilder sind dem geneigten Leser durch das bekannte Foto des Monats des KLSK nicht fremd, dennoch verdeutlichen sie immer wieder aufs Neue, warum sich alle Anwesenden diesem Thema widmen und unterstreichen eindrücklich die Wichtigkeit einer konsequenten Ladungssicherung.

Den Abschluss des Programms bildete Herr Marius van der Valk von der TVM verzekeringen N.V., einer Transportversicherung aus den Niederlanden, der gemeinsam mit seinem Kollegen aus der deutschen Niederlassung die Tagung mit einer versicherungsrechtlichen Perspektive auf die Ladungssicherung von Stahltransporten abrundete. Dabei wurde deutlich, dass der Fokus des Versicherers weniger auf der Schadensregulierung liegt als vielmehr auf Prävention und aktivem Handeln, bevor es überhaupt zu einem Schadensfall kommt.

Fazit

Zwei Tage, die sich gelohnt haben. Die Jahresfachtagung 2026 des KLSK hat einmal mehr bewiesen, dass eine gute Fachtagung mehr ist als die Summe ihrer Vorträge. Fundiertes Wissen, praxisnahe Einblicke und der persönliche Austausch mit Menschen, die dasselbe Thema bewegt, machen den Unterschied.

Das Programm in Hamm zeigte eindrücklich, wie vielseitig das Thema Ladungssicherung ist. Von normativen Entwicklungen über versicherungsrechtliche Fragen bis hin zu praktischen Erfahrungen aus dem Kontrollalltag wurde ein breites Spektrum abgedeckt, das sowohl erfahrene Fachleute als auch Neueinsteiger ansprach. Die Außenveranstaltung bei der Gebhardt-Stahl GmbH rundete das Programm mit einem Blick in die betriebliche Praxis ab und verdeutlichte, dass Ladungssicherung weder erst auf der Straße noch beim Verladen beginnt, sondern bereits viel früher, nämlich bei der Planung, der Verpackung und der Vorbereitung der Ware.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass es in diesem Bereich immer etwas zu lernen gibt, egal wie viel Erfahrung man mitbringt. Genau das ist es, was die Jahresfachtagung des KLSK so wertvoll macht.

Wer noch nicht dabei war: Die nächste Jahresfachtagung findet am 11./12.06.2027 in Soltau statt und sie wird ein besonderes Ereignis sein, denn der KLSK wird sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Ein guter Grund, sich diesen Termin bereits jetzt vorzumerken.


Teilnahme des KLSK® an der NUFAM 2025

Auch in diesem Jahr präsentierte sich der KLSK® an vier Tagen mit einem Messestand auf der NUFAM in Karlsruhe und gestaltete den Messe-Samstag zusätzlich mit einer Vortragsreihe im Atrium.

Der Messestand wurde eingerichtet von Manfred Sommer und Rudolf Bey.

In diesem Jahr wurden die beiden erstmalig unterstützt durch Raymond und Eliane Lausberg. 

Es gab viele interessante Gespräche und Fragen über den Verein und zur Ladungssicherung. Das Standpersonal freute ich über den Andrang, beantwortete gerne alle Fragen und hatte viel Spaß über die Tage. Der Präventionskalender des KLSK® war sehr begehrt.

Das Vortragsteam bestand aus vier Mitgliedern des KLSK®

Von rechts nach links:

Stefan Heller, Rechtsanwalt, ergänzte die Vorträge. Er machte deutlich, dass mit dem Bezahlen der Ordnungswidrigkeit durch ein Verwarn- oder Bußgeld das Thema nicht abgeschlossen ist. Oftmals drohen zivilrechtliche Verfahren. Diese können erheblich höhere Strafen nach sich ziehen. Außerdem erlischt unter Umständen der Versicherungsschutz.

Martin Jarkiewicz zeigte Beispiele einer mangelhaften Ladungssicherung und ihre Folgen (Verwarngeld, Bußgeld, Strafen) aus Sicht einer polizeilichen Kontrolle.

Oliver Kühn betrachtete das Thema aus Sicht eines Anwenders.

Martin Jarkiewicz zeigte Beispiele einer mangelhaften Ladungssicherung und ihre Folgen (Verwarngeld, Bußgeld, Strafen) aus Sicht einer polizeilichen Kontrolle.

Kai-Nicolas Waßhausen übernahm die Moderation. 

Jahresfachtagung des KLSK® vom 4. bis 5. April 2025

Themenschwerpunkt: VDI 2700 Blatt 8, 8.1 und 8.2:2024

Der KLSK® führte am 4. und 5. April seine diesjährige Fachtagung durch. Themenschwerpunkt war die VDI 2700 Blatt 8, 8.1 und 8.2:2024. 

109 Teilnehmer informierten sich vor Ort über das Thema.

Es berichten Rudi Bey und Martin Orthen.

Zur Einstimmung ging es zu einer Außenveranstaltung. Die Fa. Radlauer aus Egestorf ermöglichte den Teilnehmern die Besichtigung einer Verladung von Fahrzeugen auf einen großen Autotransporter. Das Erleben dieser Verladung in der Praxis war für die meisten Teilnehmer unbekannt und daher äußerts spannend. Ebenfalls war ein beladenes Plateaufahrzeug mit Anhänger ausgestellt.

Gegen 13:00 Uhr begann die Vortragsveranstaltung im Hotel Park Soltau. 

Ein Grußwort überbrachte POR Christoph Falke aus dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport – Referat 24 / Einsatz und Verkehr. Er erläuterte die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei in Niedersachsen – Strategie 2027

Danach ging es ans „Eingemachte“. Der KLSK® konnte verschiedene Referenten präsentieren, die die VDI 2700 Blatt 8, 8.1 und 8.2:2024 aus Sicht der verschiedenen Anwender beleuchteten.

Unmittelbar nach den jeweiligen Vorträgen konnten die Teilnehmer Fragen stellen, welche von den Referenten ausführlich beantwortet wurden. 

Anhand der vorgetragenen Sichtweisen konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den Auswirkungen der neuen Richtlinie machen.

Um 17:30 Uhr eröffnete der Vorsitzende, Martin Orthen, die Mitgliederversammlung des KLSK®.

Am folgenden Tag ging es mit interessanten Beiträgen weiter.

Gut besucht war auch die zum Thema passende Ausstellung. Neben Fachausstellern mit Ladungssicherungshilfsmitteln war auch ein Diorama unseres Mitglieds Hans-Peter Weigel, dass eine Kontrollstelle auf der Autobahn darstellte, zu bestaunen.

Insgesamt ist festzustellen, dass die Jahresfachtagung 2025 des KLSK® wieder einmal eine gelungene Veranstaltung mit einem sehr hohen Informationsgehalt und intensiven Fachgesprächen war. 

Rückblick auf die Jahresfachtagung und Mitgliederversammlung 2024

von: 26.04.2024 09:00 Uhr
bis: 27.04.2024 15:00 Uhr

Ort: 79859 Schluchsee

Die Planung lief auf Hochtouren, um eine anspruchsvolle Veranstaltung in ansprechender Atmosphäre zu organisieren.

Das Leitthema der Vorträge waren die besonderen Herausforderungen bei der Ladeeinheitenbildung und Ladungssicherung von Getränketransporten. Wie gewohnt war ein Außenteil vorbereitet. Besichtigt wurde die Verladung der Badischen Staatsbrauerei Rothaus.

Als Zugabe wurde geklärt, was unter “lommelig” zu verstehen wäre. Neugierig geworden? Antworten dazu gibt es eben nur auf den Jahresfachtagungen des KLSK®!

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Die Vorträge sind im Mitgliederbereich hinterlegt!
Liebe Mitglieder, liebe Gäste und Gästinnen, wie man heute wohl sagt, liebe Besucher und Neugierige, wie jedes Jahr wurden auch nun wieder die Vorträge der Jahresfachtagung 2024 im Mitgliederbereich hinterlegt.

Neugierig geworden? 
Hier geht’s zum Mitgliedsantrag.

2023

NUFAM Karlsruhe

KLSK® Jahresfachtagung am 21. / 22. April 2023 in Berlin

Leitthema: Bildung von Ladeeinheiten

Am 21./22. April diesen Jahres fand die lange erwartete Jahresfachtagung 2023 im Berliner Penta-Hotel statt. Die Vorbereitungen waren anstrengend, zeitintensiv und kräftezehrend und wurden – wie immer – ehrenamtlich ausgeführt. Die Mühe hat sich gelohnt: Die Teilnehmer hatten wieder Gelegenheit nach gewohnt hochkarätigen Fachvorträgen ihre Fragen und Gedanken zu den Vortragsthemen mit den Referenten und anderen Teilnehmern auszutauschen. Auch wenn die Digitalisierung große Chancen mit sich bringt, so ist das analoge und direkte Erleben einer solchen Veranstaltung wieder ein Highlight gewesen. Der Veranstaltungsort ist für mich ein besonderes Highlight: Seit über 30 Jahren bin ich hier als Polizeibeamter tätig. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, dieser Veranstaltung in Dienstkleidung beizuwohnen.

Für unsere Außenveranstaltung hat die Firma PohlCon GmbH an 2 Standorten mitten im Tagesgeschäft für uns die Tore geöffnet. Uns wurden Einblicke in die Fertigung und die Logistik gewährt, ganz ungeschminkt und ohne uns eine „heile Welt“ vorzugaukeln. Lebensecht und mit all den Herausforderungen, denen sich ein Unternehmen dieser Größenordnung zu stellen hat. Für die hervorragende Organisation und Vorbereitung noch einmal unseren herzlichen Dank! Ein durchweg positives Feedback gaben uns die 3 Beamten der Berliner Verkehrspolizei, die als Gäste unserer Veranstaltung eingeladen waren.

Aber wir wollen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen. Es hat sich gezeigt, dass durchaus noch Verbesserungspotenzial besteht. Wir als Organisatoren haben mitgenommen, dass z.B. die Anmeldemöglichkeit über unsere Vereinssoftware nicht immer glatt und reibungslos ablief und die E-Mail Kommunikation noch nicht zu unserer vollen Zufriedenheit funktioniert. Daran arbeiten wir. Ehrenamtlich. Versprochen. Die Fachvorträge sind im Mitgliederbreich unter Dateien/JFT-Veranstaltungsarchiv2023-Berlin eingestellt. Einige ausgewählte Bilder, die von unserem Mitglied R. Heußner aufgenommen wurden, sind im Ordner Bildergalerie zu finden.

Ein Rückblick von F. Schmidt,

Beirat im KLSK®

2022

Königsberg

2017

NUFAM Karlsruhe

2015

Gelsenkirchen

2014

Bessenbach

2012

Königsberg Jubiläum

2011

Saarbrücken